Zu Besuch bei I wed you!

Veröffentlicht am in Kategorie Business
 

Es wird endlich mal wieder Zeit euch einen neuen Hochzeitsdienstleister vorzustellen. Über diesen Beitrag freue ich mich besonders, denn Asja von I wed you habe ich bereits vor einiger Zeit kennenlernen dürfen und letztes Jahr hatten wir eine gemeinsame Hochzeit. Viele Brautpaare fragen sich sicherlich, ob sie eine Hochzeitsplanerin brauchen... Asja gibt euch Antworten auf diese Frage und erzählt uns noch mehr von ihrem Arbeitsalltag als Wedding Planerin. 

Wie bist du Hochzeitsplanerin geworden?
Angefangen hat alles mit einer Schnapsidee nachdem eine Freundin und ich „The Wedding Planer“ mit Jennifer Lopez gesehen hatten. Wirklich ernst genommen habe ich das damals aber nicht. Während meinem Studium (Marketing Kommunikation) und habe ich aber auch schon früh gemerkt dass mir der Bereich Events mehr Spaß macht, als die klassische Werbung. Daher habe ich schon während meines Studium schon viel in und für Eventagenturen gearbeitet . Bald nach Ende meines Studiums habe ich selbst geheiratet und recht intensive Kontakte zu einigen Dienstleistern geknüpft, darunter auch eine lokale Hochzeitsplattform für den Raum Karlsruhe, die dringend noch einen Hochzeitsplaner suchte. So habe ich 2005 neben meinem damaligen Job, angefangen Hochzeiten zu planen. 2007 habe ich mich dann komplett selbstständig gemacht.
 

Was magst du an deinen Job?
Ich liebe es immer wieder neue Konzepte und Ideen für meine Brautpaare zu kreieren. Es ist für mich immer wieder spannend zu sehen wie sich so ein Konzept auf Papier Stück für Stück in der Realität entwickelt und am Hochzeitstag zu einem großen kompletten Bild zusammensetzt. Wenn das Brautpaar dann das erste Mal die Location betritt, alles fertig dekoriert ist und ich die leuchtenden Augen der beiden sehe, weiß ich dass alles so ist wie die beiden es sich gewünscht haben und ihre Vorstellungen noch übertrifft.
Warum brauchen Brautpaare ein Hochzeitsplaner? Welche Aufgaben übernimmst du für deine Brautpaare?
Auch wenn das vielleicht blöd klingt aber ich glaube nicht, dass jedes Paar einen Planer braucht, trotzdem höre ich so oft, „wenn ich gewusst hätte wie viel Arbeit das ist und was da alles auf mich zukommt, hätte ich mir auf jeden Fall Unterstützung geholt!“ Ich glaube, dass viele Paare es einfach unterschätzen, was alles zu bedenken und zu planen ist. Es sieht ja auch nicht so viel aus, eine Location, ein bisschen Deko, das Essen und die Musik und mehr ist es ja eigentlich nicht. Aber es ist viel mehr und vor allem sind es viele kleine Details, die unglaublich viel Zeit und Nerven kosten. Als Hochzeitsplaner sehe ich meine Aufgabe darin die Paare so zu unterstützen und zu beraten dass sie nicht in diesen Detailstress kommen. Das heißt für mich zum einen schon frühzeitig auch die kleinen Details anzusprechen, damit genug Zeit für das Paar bleibt sich darüber Gedanken zu machen und zum anderen übernehme ich je nach Kundenwunsch natürlich auch alles bis in kleinste Detail, so dass das Paar im Grunde nur die Entscheidungen treffen muss.
Ich übernehme dann von der Locationsuche, der Konzeptausarbeitung und -umsetzung, den Dienstleisterbuchungen, der kompletten Papeterie bis hin zum Auf- und Abbau und der Dankeskarte alles was sich das Paar für seine Hochzeit wünscht. Ich mache aber nicht nur Komplett Planungen, sondern auch Teilplanungen, berate Selberplaner und baue gerade einen kleinen Dekoverleih auf. 
 

Gibt es besondere Dinge die du dir auf einer Hochzeit wünschst? Sei es Deko oder Location etc. Was war das Ausgefallenste was du je Planen musstest?
Im Vergleich zu vor 10 Jahren gibt es heute so viele tolle Möglichkeiten wie man eine Hochzeit gestalten und feiern kann, aber es gibt auch so viele vermeintliche „must haves“ die viele Paare einfach überfordern. Daher würde ich mir wünschen, wenn sich die Paare wieder mehr darauf besinnen, wer sie selbst sind und was sie als Paar repräsentieren, aber auch welche Art von Hochzeit zu Ihrem Budget passt. Denn je authentischer eine Hochzeit ist, um so mehr wird das Paar und damit auch seine Gäste die Feier genießen und noch lange von ihr sprechen. 
Zum Beispiel hatte ich schon eine Halloweenhochzeit am 31.10. Das ist nun wirklich nicht jedermanns Sache, aber es war eine rundum gelungene und ausgelassene Hochzeit und auch die Skeptiker unter den Gästen hatten letztendlich richtig viel Spaß.
 
 
Wieviel Monate vor unserer Hochzeit sollten wir die kontaktieren?
Ich selbst kann auch innerhalb von wenigen Monate eine Hochzeit planen und umsetzten, aber um eine gute Auswahl bei Locations und Dienstleistern zu haben, ist ein Jahr mittlerweile schon fast das Minimum das man für die Planung rechnen sollte, eher mehr, denn es gibt immer mehr Locations und Dienstleister die schon über ein Jahr im Voraus ausgebucht sind.
 
 
Ihr heiratet und sucht noch eine Hochzeitsplanerin wie Asja? Dann schaut doch mal bei ihr unter www.iwedyou.de vorbei.

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